Was ist denn eigentlich Mantrailing?
Mantrailing ist die Suche nach einem Menschen anhand seines Individual-Geruchs.
Heute werden Hunde weltweit zu Mantrailern ausgebildet - sei es bei der Polizei oder z.B. auch in Rettungshundestaffeln.
Ein gut ausgebildeter Mantrailer (auch Personenspürhund genannt) kann eine mehrere kilometerlange, 24 Stunden alte oder je nach Witterung auch ältere Spur verfolgen.
Bis zur Einsatzreife muss ein Hund mehrere Prüfungsstufen durchlaufen, da kann die Ausbildung schon mal zwei bis drei Jahre dauern.
Doch nicht jeder, der mit seinem Hund für das Mantrailing trainiert, hat das Ziel, einmal mit ihm als Rettungshund in den Einsatz zu gehen.
Immer mehr Hundehaltende entdecken das Mantrailing für sich und ihren vierbeinigen Partner als Hobby und ideale Auslastung. Schliesslich ist man gemeinsam als Team unterwegs und der Mensch darf lernen der Nase seines Vierbeiners zu vertrauen.
Wer einmal damit anfängt, zu entdecken, wie faszinierend die Nase seines Hundes funktioniert, möchte am liebsten nie mehr damit aufhören...
Mantrailing - wie funktioniert das?
Beim Mantrailing geht es um die Verfolgung der Spur eines bestimmten Menschen auf Grund einer Geruchsprobe (Individualgeruch). Als Geruchsproben kann zum Beispiel ein T-Shirt, ein Taschentuch oder eine Socke etc. dienen. Also alles, womit die gesuchte Person direkt in Berührung gekommen ist.
Die Geruchsprobe wird dem Hund zu Beginn des Trails gezeigt, bzw. vor die Nase gehalten. Natürlich achtet man darauf, dass diese Geruchsprobe vorher nicht noch mit anderen Gerüchen, z.B. mit den Händen von Hilfspersonen in Kontakt kommt.
Nachdem der Hund den gewünschten Individualgeruch aufgenommen hat, beginnt er, die menschliche Spur zu verfolgen. Dabei wird er von seinem Menschen/Partner an einer fünf bis zehn meterlangen Schleppleine und an einem gut sitzenden Brustgeschirr geführt.
Gut trainierte Personenspürhunde sind in der Lage, diesen einen bestimmten Geruch unter vielen anderen Gerüchen herauszufiltern und zuverlässig zu verfolgen. Was für eine Kunst, sich von so vielen anderen Gerüchen nicht ablenken oder irritieren zu lassen.
Ein gut ausgebildeter Mantrailer (auch Personenspürhund genannt) kann eine mehrere kilometerlange, 24 Stunden alte oder je nach Witterung auch ältere Spur verfolgen.
Bis zur Einsatzreife muss ein Hund mehrere Prüfungsstufen durchlaufen, da kann die Ausbildung schon mal zwei bis drei Jahre dauern.
Doch nicht jeder, der mit seinem Hund für das Mantrailing trainiert, hat das Ziel, einmal mit ihm als Rettungshund in den Einsatz zu gehen.
Immer mehr Hundehaltende entdecken das Mantrailing für sich und ihren vierbeinigen Partner als Hobby und ideale Auslastung. Schliesslich ist man gemeinsam als Team unterwegs und der Mensch darf lernen der Nase seines Vierbeiners zu vertrauen.
Wer einmal damit anfängt, zu entdecken, wie faszinierend die Nase seines Hundes funktioniert, möchte am liebsten nie mehr damit aufhören...
Mantrailing - wie funktioniert das?
Beim Mantrailing geht es um die Verfolgung der Spur eines bestimmten Menschen auf Grund einer Geruchsprobe (Individualgeruch). Als Geruchsproben kann zum Beispiel ein T-Shirt, ein Taschentuch oder eine Socke etc. dienen. Also alles, womit die gesuchte Person direkt in Berührung gekommen ist.
Die Geruchsprobe wird dem Hund zu Beginn des Trails gezeigt, bzw. vor die Nase gehalten. Natürlich achtet man darauf, dass diese Geruchsprobe vorher nicht noch mit anderen Gerüchen, z.B. mit den Händen von Hilfspersonen in Kontakt kommt.
Nachdem der Hund den gewünschten Individualgeruch aufgenommen hat, beginnt er, die menschliche Spur zu verfolgen. Dabei wird er von seinem Menschen/Partner an einer fünf bis zehn meterlangen Schleppleine und an einem gut sitzenden Brustgeschirr geführt.
Gut trainierte Personenspürhunde sind in der Lage, diesen einen bestimmten Geruch unter vielen anderen Gerüchen herauszufiltern und zuverlässig zu verfolgen. Was für eine Kunst, sich von so vielen anderen Gerüchen nicht ablenken oder irritieren zu lassen.
Warum ist Mantrailing so eine tolle Auslastung?
Die Verfolgung einer Spur ist für den Hund die natürlichste Sache der Welt (Jagd). Somit erhalten gerade jagdlich motivierte Hunde ein Betätigungsfeld und können ihre Passion und Spezialisierung - gemeinsam mit ihrem Menschen - endlich einmal ausleben. Aber auch nicht jagdlich motivierte Hunde haben großen Spass an dieser Art von Zusammenarbeit.
Zudem kann beim Vierbeiner ruhiges, eigenständiges und konzentriertes Arbeiten gefördert werden und
auch für verhaltensoriginelle Hunde ist das Mantrailen mit einem gut sitzenden Maulkorb eine perfekt Auslastung.
Welches Alter ist für das Mantrailing geeignet?
Mantrailing kann bereits im Welpenalter spielerisch begonnen werden, aber auch Hunde älteren Semesters können immer noch einsteigen.
Gerade für ältere Hunde, die vielleicht ihr Leben lang im Hundesport aktiv waren, diesen aber aus körperlichen Gründen nicht mehr ausüben können, bietet das Mantrailing eine ideale Alternative, der Hund kann unter kontrollierten Bedingungen und sehr gelenkschonend ausgelastet werden.
Was wird für das Mantrailing benötigt?
- die Bereitschaft mit dem Hund gemeinsam Abenteuer zu erleben
- ein Auto für die Wartezeit des Hundes
- Warnweste
- ein gut sitzendes Halsband
- eine lange Leine (5 bis 10 m)
- ein gut sitzendes Brustgeschirr (welches nicht im Alltag verwendet werden sollte, sondern nur für das Trailen)
- Belohnung für den Hund (besonderes Futter)
- Wasser (Nasenarbeit macht durstig)
- Duftstoff (z.B. Socken, Stofftaschentuch etc. eng am Körper getragen über einen gewissen Zeitraum) von sich selbst in Plastiktüten oder Schraubgläsern verpackt (wenn man für die Hunde der anderen Teams, die VP - Versteckperson ist)
- gute Gesundheit und den Willen in der Gruppe 1 bis 2 Stunden zu arbeiten
Interessiert?!
Dann kontaktiert uns gerne, per Mail, Telefon oder Whats App. Unsere Mantrailer sind jeden Mittwoch und Donnerstag an verschiedenen Orten im Stadtgebiet Schmallenberg unterwegs.
Trainerin
Trainerin

Verena Vogt
0160/95437968
0160/95437968